Mit dem wohl letzten Aufgebot spielte Crossen eine Halbzeit gut mit. In der Anfangsphase musste sogar in Unterzahl gespielt werden. Im zentralen Mittelfeld "wirbelte" ein angeschlagener Miszler Sepp und auf der rechten Außenbahn ein, mit Trainingsrückstand, auflaufender Rückschloß Peter. Das Wetter war sehr drückend und machte einigen Spielern sehr zu schaffen. Ab der 60. Minute musste Crossen auf seinen verletzten, gut haltenden Torhüter verzichten, der an beiden Toren machtlos war und spielte erneut mit einem Mann weniger. Dies waren alles Entschuldigungen, die zu einer trotz allen vermeidbaren und ärgerlichen Niederlage führten. Aber zu viele Fehler in der Ballannahme und im Passspiel ließen auch kein erfolgreiches Spiel zu. Schnelligkeitsvorteile einzelner Crossener Spieler wurden nicht genutzt und Schusschancen kläglich vergeben. Teilweise wurden diese Spieler jedoch auch mit groben Fouls an erfolgversprechenden Aktionen gehindert. Nachdem Crossen anfangs der zweiten Halbzeit sogar durch Stefanidis Mirko in Führung ging und Steinpleis kaum für Gefahr sorgen konnte, glaubte wohl jeder an einen Crossener Erfolg. Doch Schlafeinlagen und unkonzentriertes Deckungsverhalten führten noch zu zwei Steinpleiser Toren. Damit brachte man sich selbst um den verdienten Lohn, denn ein Unentschieden wäre gerechtfertigt gewesen. Fußball: AH unterliegen Steinpleis mit 1:2
- Siegfried Leonhardt
Mit dem wohl letzten Aufgebot spielte Crossen eine Halbzeit gut mit. In der Anfangsphase musste sogar in Unterzahl gespielt werden. Im zentralen Mittelfeld "wirbelte" ein angeschlagener Miszler Sepp und auf der rechten Außenbahn ein, mit Trainingsrückstand, auflaufender Rückschloß Peter. Das Wetter war sehr drückend und machte einigen Spielern sehr zu schaffen. Ab der 60. Minute musste Crossen auf seinen verletzten, gut haltenden Torhüter verzichten, der an beiden Toren machtlos war und spielte erneut mit einem Mann weniger. Dies waren alles Entschuldigungen, die zu einer trotz allen vermeidbaren und ärgerlichen Niederlage führten. Aber zu viele Fehler in der Ballannahme und im Passspiel ließen auch kein erfolgreiches Spiel zu. Schnelligkeitsvorteile einzelner Crossener Spieler wurden nicht genutzt und Schusschancen kläglich vergeben. Teilweise wurden diese Spieler jedoch auch mit groben Fouls an erfolgversprechenden Aktionen gehindert. Nachdem Crossen anfangs der zweiten Halbzeit sogar durch Stefanidis Mirko in Führung ging und Steinpleis kaum für Gefahr sorgen konnte, glaubte wohl jeder an einen Crossener Erfolg. Doch Schlafeinlagen und unkonzentriertes Deckungsverhalten führten noch zu zwei Steinpleiser Toren. Damit brachte man sich selbst um den verdienten Lohn, denn ein Unentschieden wäre gerechtfertigt gewesen.



